Pizza geht immer – Aber ist sie auch gut fürs Klima?

In einem Klimaworkshop ergründete die Klasse 6b die Zusammenhänge zwischen Tiefkühlpizzen, ihren Zutaten und dem Klimawandel. Dabei wurde klar, dass in den Pizzen mehr steckt als die Lebensmittel und der Geschmack: Beim Transport wird Benzin verbrannt, die Kühlung zuhause und im Supermarkt verbraucht Strom, für Soja als Tierfutter wird Regenwald abgeholzt, Kühe geben Methan ab.  Hier ein kleiner Erlebnisbericht.

Geschrieben von Kim Willsch, Lotta Schaper und Carlotta Lillje:




Am Montag (13.6.16) hatte unsere Klasse 6b einen Workshop bei Eckhard Steinmüller vom Verein JANUN e.V. zum Thema Klimawandel. Zunächst bekamen wir Bilder, die den Weg einer Tiefkühlpizza zeigen und wir haben gelernt, dass die Pizzaindustrie auch schädlich für die Umwelt sein kann und dass auf dem Weg in unseren Backofen viel CO² ausgestoßen wird. Er hat uns auch von der damit zusammenhängenden Regenwaldabholzung erzählt. Außerdem haben wir in einem Video gesehen, wie ein Kind mit seinem Mittagessen die Veränderungen nachgespielt hat, dabei zeigten sich Folgen wie extreme Wetterereignisse, Dürre und Überschwemmungen. So haben wir erfahren, dass der Klimawandel die Hungerprobleme in der Welt verschlimmert.



Fotos: I. Bode