Europaschule


Im Unterschied zu den Europäischen Schulen, werden "Europaschule" Schulen in mehreren Bundesländern genannt, die gewisse Standards der interkulturellen Zusammenarbeit und der methodischen Innovation erfüllen.

Die  Europaschulen wurden aufgrund der Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur europäischen Dimension im Bildungswesen vom 8. November 1991 von mehreren Bundesländern eingeführt. Es gibt keine bundeseinheitliche Regelung, welche genauen Voraussetzung eine Schule haben muss, um als Europaschule anerkannt zu werden. Nach einem Erlass des Niedersächsischen Kultusministeriums vom 22. Oktober 1996 kann Schulen auf Antrag die Führung der Bezeichnung Europaschule genehmigt werden, wenn sie durch die Integration europäischer Themen, das Angebot von mindestens drei Fremdsprachen, die Beteiligung an europäischen Bildungsprogrammen, die Nutzung moderner Kommunikation mit Europa sowie die Pflege vielfältiger Auslandskontakte entsprechende Verdienste aufweisen können.

Aufgrund seines breiten Austauschprogrammes, der Koordination des europäischen Wettbewerbes, des umfassenden Sprachangebotes und der Integration europäischer Themen in den Fachunterricht und in Projekte, erfüllt das Schiller-Gymnasium Hameln die Voraussetzungen zur Europaschule.

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