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30.08.2018

Schulweiterentwicklung im „Open Space“ bei der Schiller-Klausur Nr. 8

Der Fantasie zu einer Optimierung schulischer Gegebenheiten ließen die Teilnehmer der Schiller-Klausur nun freien Lauf und entwickelten in vier unterschiedlichen Bereichen Verbesserungsvorschläge für den Schulalltag. Neu war in diesem Jahr die Herangehensweise im „Open Space“, einer  Methode, die es ermöglicht, in Großgruppen kreativ und effektiv zu arbeiten, das „Wissen der Vielen“ zu nutzen und in konkrete Ergebnisse zu formen.
 
Rund 50 Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer waren der Einladung der SV gefolgt und haben sich dem Experiment „Open Space“ gestellt. Was mit „freiem Raum“ in etwa übersetzt werden kann, meint dabei nicht nur die räumliche Offenheit der Methode (jeder kann sich frei bewegen), sondern auch die gedankliche Freiheit, die dabei eine große Rolle spielt. So konnte jeder Teilnehmer zu Beginn der Veranstaltung zwischen den Themen springen, die jeweils an einem Ort diskutiert wurden, seine Ideen einbringen und Gedanken ausprägen. Vorgedacht in der Open-Space-Veranstaltung der Schülerinnen und Schüler, die im vergangenen Jahr im Rahmen des Beltz-Forums am Schiller-Gymnasium stattfand, wurden die Themen Digitalisierung, Individualisierung, Schulgemeinschaft und Lebensvorbereitung in den Blick genommen und im Anschluss an eine freie Austauschphase in festeren Gruppierungen konkretisiert, geordnet und bezüglich einer Umsetzung weitergedacht.
Neben dem reichhaltigen „Futter“, das diese Schiller-Klausur dem Hirn bot, versorgten auch zahlreiche Leckereien des Teams um Frau Altenhoff und Frau Hahn die Teilnehmer mit Energie, sodass am Ende auf eine achte Schiller-Klausur geblickt werden kann, die sich methodisch effektiv und anregend in einer gewohnt angenehmen Atmosphäre für alle Beteiligten und insbesondere für das Schiller-Gymnasium als große Bereicherung zeigte.